Wusstest du, dass Menschen dich auf Instagram nicht nur über deinen Benutzernamen finden, sondern auch über den Text in deinem Profil? Instagram funktioniert längst wie eine Suchmaschine: Wer „Fotograf München" sucht, bekommt Profile vorgeschlagen, in denen genau diese Worte stehen. Deine Bio ist also keine Visitenkarte, sondern ein Suchfeld.
Die Regel: ein Keyword, drei Stellen
Wähle das eine Keyword, unter dem dich deine Wunschkunden suchen würden, und setze es an bis zu drei Stellen ein:
- Benutzername (optional): Nicht immer sinnvoll, aber oft ein Hebel. Eine Friseurin ist als „friseurin.mayr" besser auffindbar als unter einem Fantasienamen.
- Name: Das Namensfeld ist durchsuchbar und gehört nicht nur deinem Klarnamen. „Social Media Experte Alex Khan" wird unter „Social Media" gefunden, „Alex Khan" allein nicht.
- Biografie: Wiederhole das Keyword im Beschreibungstext, eingebettet in deinen Nutzen: „Erhalte täglich Social Media Tipps und Strategien".
Was neben dem Keyword in die Bio gehört
- Dein Nutzenversprechen in einer Zeile: Was hat jemand davon, dir zu folgen?
- Ein Vertrauensanker: eine Zahl, ein bekannter Kunde oder eine Auszeichnung.
- Ein Call to Action mit Link: wohin sollen Besucher als Nächstes?
Das Fazit
Ein Keyword, drei Stellen, dazu Nutzen, Beweis und Handlungsaufforderung: Mehr braucht eine Bio nicht, um aus Suchenden Follower zu machen. Die Optimierung kostet dich zehn Minuten und arbeitet danach jeden Tag für dich. Ob deine Beiträge die neuen Besucher dann auch halten, verraten dir Engagement-Rate und gute Captions.
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